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     Schminktipps

           Die 7 Stylingsünden | Styling Grundlagen | Schminktipps | Hautpflegetipps & Pflegetipps | Haarpflegetipps & Frisuren | Kontaktlinsen & Kontaktlinsenpflege

Vorbereitung - Reinigen und Pflegen

    Die Vorbereitung beginnt damit, dass Sie, die Haare, welche störend in Ihr Gesicht hineinragen,  mit einem Haarband oder einer Haarklammer auf dem Schopf fixieren. Somit können Sie sich später ganz auf die Gestaltung Ihres Make-ups konzentrieren. Bevor jedoch das Make-up aufgetragen wird, muss die Haut gereinigt und anschließend eingecremt werden. Hierzu eignet sich besonders gut die Tagescreme. Wichtig ist, dass die Creme Feuchtigkeit spendet und gut eingezogen ist, bevor sie das Schminken beginnen. Nun müssen Sie sich lediglich noch im Spiegel anlächeln und schon haben Sie die Vorraussetzungen für ein freundliches, attraktives Make-up geschaffen.

Unreinheiten kaschieren

    Unreinheiten, wie Pickel, leichte Hautrötungen oder kleine Äderchen, werden mit einem Abdeckstift quasi unsichtbar gemacht.
    Doch bitte Vorsicht bei Hautausschlägen, Ekzemen oder ähnlichem. Sie können sich bei der Anwendung von Abdeckstiften, Make-up, etc. verschlimmern.

Schminktipps für das Make-up

Auffrischen dunkler Augenpartien und Augenringe (Skizze: allerlei-tipps.de)

    Das Make-up, auch Grundierung oder Foundation genannt, ist nach dem Reinigen und Pflegen der Gesichtshaut der erste Schritt zum perfekten Gesamt-Make-up. Der Farbton sollte dem Hautton angepasst sein - im Zweifelsfall ist die etwas hellere Nuance grundsätzlich die bessere Wahl. Das hat ganz einfach den Hintergrund, dass je dunkler die Grundierung im Vergleich zum Hautton ist, desto stärker werden dunkle Make-up-Ränder sichtbar, was äußerst unnatürlich, aufgesetzt und wie eine Maske wirkt - daher auch der Begriff  “Maskeneffekt”. Weiterhin zu beachten ist, dass im Sommer unsere Haut dunkler, als im Winter ist. So ist es ratsam, 2 Farbtöne im privaten Make-up Sortiment aufzunehmen - einen für die braun gebrannte “Sommerhaut” und einen für die hellere “Winterhaut”.

    Top-Schminktipp: Arbeitet man in einem Zug mit Make-up und/oder Puder zwei verschieden Farbtönen, kann man dem Gesicht beispielsweise Backen verschmälern und Augen hervorheben. Die Gesichtspartien, die in den Hintergrund fallen sollen, werden mit dem etwas dunkleren Make-up (alternativ hierzu kann im Backen- und Wangenbereich auch Rouge verwendet werden) ein wenig abdunkelt und die hervorzuhebenden Partien mit einem helleren Make-up aufgehellt.

     

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    Make-up Produkte

    Auf dem Markt gibt es derzeit unzählige Make-up- und Puder-Produkte und für den Kosmetik-Einsteiger sind deren einzelne Bezeichnungen zunächst schwer einzuordnen. Zudem variieren deren Eigenschaften wie Deckkraft, Anwendungskomfort und Pflegecharakteristik erheblich.

    Produktklasse

    Deckkraft

    Pflegebestandteile

    Anwendung

    Getönte Tagescreme
    Schaum-Make-up (Mousse)

    schwach
    (für reine, normale Haut - es wird eine leichte Tönung erreicht)

    abhängig der entsprechenden Rezeptur des Herstellers

    wie normale Creme auf Haut leicht aufzutragen

    Font de Teint,
    Creme-Make-up,
    Hydrant-Make-up und
    Fluid-Make-up

    eher leicht
    (nur geeignet für Haut ohne größere Unreinheiten, quasi zur Nuancierung)

    Wasser-Öl-Emulsionen:
    Pflegeöle, feuchtigkeits- regulierende Substanzen und Vitamine

    einfach auf der Haut zu verteilen

    Kompakt-Make-up,
    Two-in-One Make-up, Three-in-One Make-up,

    gut
    (je nach Pigmentanteil werden Unreinheiten, wie Rötungen und kleinere Pickel zuverlässig abgedeckt)

    Leicht Puderhaltige Wachs-Öl- Emulsionen:
    Wachse, Pflegeöle, Fette Vitamine, z.T. feuchtigkeitsreg. Substanzen

    sollte mit dem angefeuchteten Schwämmchen aufgetragen werden

    Abdeckstift

    sehr gut
    (für mittlere bis starke Unreinheiten)

    abhängig der entsprechenden Rezeptur des Herstellers

    partielles Auftragen auf Unreinheit und mit Fingern vorsichtig verteilen

    Camouflage

    erstaunlich gut
    (Profi-Make-up für sehr starke Unregelmäßigkeiten)

    abhängig der entsprechenden Rezeptur des Herstellers

    Entweder cremeartig auf der Haut auftragen oder mit Pinsel pudern (abhängig vom Produkt).
    Achtung: zum Entfernen benötigt man spezielle Reinigungslotion

    Stay-on-Make-up und
    Long-lasting Make-up

    gut
    (und besonders langanhaltend)

    Leicht Puderhaltige Wachs-Öl- Emulsionen, silikonhaltig ,...

    mit dem angefeuchteten Schwämmchen aufzutragen

    Anti-Aging-Make-up

    gut
    (für reifere Haut - enthaltenes Wachs glättet die Haut optisch)

    Wachs-Öl-Emulsionen, ...

    mit den Fingern oder mit dem angefeuchteten Schwämmchen aufzutragen

    Puder-Creme und Puder

    eher leicht
    (besonders gut geeignet für fettige Haut)

    abhängig der entsprechenden Rezeptur des Herstellers

    eincremen oder mit Pinsel auf stäuben.

 

Perfekt Rouge

    Rouge gibt es, wie auch die Grundierung, in verschiedenen Formen: Puderrouge (mit Pinsel), Cremerouge (mit Finger) und Rougepencils (direkt auftragen und mit Finger verreiben). Grundsätzlich gilt beim Wangenrot: Weniger ist mehr! Rouge ist wie das Salz in der Suppe - Es gibt den letzten Kick, aber zuviel davon und sie können nochmals von vorne beginnen. Also tasten Sie sich sachte ans Optimum.

    Gesicht verschmälern (Skizze: allerlei-tipps.de)

    Wie bereits beim Make-up beschrieben können die Pigmente im Rouge nicht nur zur “Farbgebung” des Gesichts, sondern auch zur leichten Formung der Gesichtszüge beitragen: 

     

    Runde Gesichter schmaler aussehen lassen - Backen wie weggezaubert

    Die Wangen, sowie die Stirn, werden durch helles Rouge oder hellen Puder hervorgehoben. Auch die Nasenpitze und das Nasenbein dürfen aufgehellt werden. Die Bereichsränder sollen sanft auslaufen.

    Die Backen und die seitlichen Bereiche werden hingegen mit dem satteren Rouge abgedunkelt. Auch hier ist ein zarter Übergang von dunkel auf die Grundierungsfarbe, bzw. auf die aufgehellten Stellen notwendig.

    Für die anderen Gesichtsformen, wie länglich und eckig, können sie in ähnlicher Weise vorgehen, indem sie sanft Länge oder Ecken durch Abdunklung wegnehmen und mit der Aufhellung die High-Lights, wie ihre strahlenden Augen oder die süße Nasenspitze, betonen.

 

 

Schminktipps für ein gelungenes Augen-Make-up

Schminktipp für die Augen

    Zum Stylen der Augen benötigt man grundsätzlich Kajal-, Augenbrauenstift, ggf. Eye-Liner, Wimperntusche und Lidschatten. Die Farbwahl der einzelnen Komponenten hängt wiederum vom Typ Frau, vom getragenen Lippenstift und der Kleidung.

    Am besten man beginnt mit der Wimperntusche, da das Ergebnis bei bestäubte oder unreine Wimpern nicht ganz so zufriedenstellend ist.
    Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Ideale Wimpern sind lang, dicht und geschwungen. Jedoch die wenigsten besitzen solche “Wahnsinns-Wimpern” von natur aus - aber dem kann nachgeholfen werden. Kurze, ungeschwungene können zunächst mit einer Wimpernzange in Form gebracht werden. Neuerdings gibt es auch Wimperndauerwellen. Diese biegt die Wimpern für zirka 6 Wochen nach oben und verlängert diese optisch. Bei dem Bürstchen der Wimperntusch ist ein langes mit kurzen Borsten zu wählen. Die haben den Vorteil, dass sie die Wimpern nochmals ein wenig hochheben und ebenso optisch einen Schuss Verlängerung nachgeben. Sollten die Wimperhärchen eher zart und weniger voluminös sein, ist ein breites Bürstchen zu bevorzugen, da durch diese langen Borsten mehr Tusche auf die Härchen übertragen wird. Sollte das aber nicht ausreichen, gibt es noch Grundierungen, die vor der Wimperntusche aufgetragen werden können. Diese Grundierungen geben zusätzliches Volumen. Bei der Wimperntusche ist ansonsten nur darauf zu achten, sie nicht unbedingt ins Auge zu bekommen und darauf, dass die Tusche gleichmäßig verteilt ist und die Wimpern nicht zusammenkleben.
    Unser Schminktipp für die Augen betrachtet vorwiegend dunkles Make-up. Sollen die Augen nicht allzu dunkel erscheinen, ist mit der Wimperntusche sparsam umzugehen.

    Nachdem die Wimperntusche trocken ist, wird der Lidstrich gezogen. Hierzu wird mit dem Kajalstift (meistverwendete Farbe ist schwarz) zwischen Augapfel und Wimpernansatz vorsichtig entlanggezogen. Den Lidstrich kann am oberen und unteren Lid aufgetragen werden.

    Anschließend folgt der Eye-Liner, falls erwünscht. Der Eye-Liner ist eine Art spitzer Pinsel. Die meist schwarze Farbe wird auf dem oberen Lid, direkt über den Wimpernansatz (nicht Richtung Augapfel, sondern Richtung Augenbraue), als feine Linie aufgetragen. Jedoch beginnt man hier in der Mitte des Lides mit einer sehr, sehr dünnen Linie und zieht dann nach aussen, Richtung Ohr, wobei die Eye-Liner Kontur immer stärker wird, bzw. die Linie wird zum Ende hin breiter. Wie zuvor am Rande erwähnt, ist Eye-Liner nicht zwingend notwendig, es sei denn, Frau will ihrem Augen Make-up einen sinnlich animalischen Touch verleihen.

    Zum guten Schluss folgt der Lidschatten. Dieser muss oder sollte besser zum Typ passen. Mehr zum Typ finden Sie bei unseren Styling-Grundlagen.

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